Zuerst gab es einen Überblick über die unterschiedlichen Arten der Riegel (Querholz), Borsten und Besenstiele bis hin zu deren Neigungswinkel, je nach Anforderung. Die Häufigkeit, ob große oder kleine Kehrwoche mit den entsprechenden Reinigungspflichten, wurden fachkundig von den TeilnehmerInnen diskutiert.
Unter Anleitung von Petra Prediger wurde dann aber auch ordentlich gekehrt, mit dem Blecheimer gescheppert und die Scheiben geputzt.
Aber wer denkt, dass das eine Staub-langweilige Stadtführung war, hatte sich geschnitten, denn die Teilnehmenden erkundeten die Ulmer Altstadt mit schwäbischem Humor und „aktiven“ Übungen des „geliebten“ Brauchtums.
Aber Vorsicht, die Kandel und das Trottwar zu kehren macht nicht nur die Schwaben süchtig.




